Projekt

Welcome 2 Baden-Württemberg

Das Projekt will dazu beitragen, die Wirksamkeit des Asylverfahrens zu verbessern und den Zugang der Betroffenen zu ihrem Recht zu stärken. Mit einem individualisierten Angebot der Sozial- und Verfahrensberatung werden Asylbewerber*innen im südbadischen Raum über ihre Rechte und Pflichten unabhängig, zeitnah und unentgeltlich beraten. Ein wichtiger Teilbereich des Projektes, ist die Beratung und Unterstützung im Bereich besonderer Schutzbedürftigkeit, wie Schwangerschaft, Behinderung und Trauma. Hierbei sichert die (Weiter-)Entwicklung von Beratungsstandards sowie die Qualifizierung von Sprachmittler*innen im Projekt die Qualität der Beratungspraxis in der Flüchtlingshilfe.

Mit der Weiterentwicklung des Online-Portals www.w2bw.de erhalten geflüchtete Menschen zudem zeitnah Erstinformationen über asylrechtliche und sozialrelevante Themen in mehreren Sprachen. Flankierende Weiterbildungen zum Thema besonders Schutzbedürftige und Asylverfahren unterstützen und fördern hauptamtliche und ehrenamtliche Strukturen (Jugendhilfeeinrichtungen, Helferkreise etc.). Der interkulturelle Aspekt findet als Querschnittsthema im Projekt besondere Berücksichtigung.

Was wir machen vor Ort

Unabhängige Sozial- und Verfahrensberatung, Beratung im Bereich besonderer Schutzbedarf, Beratung und Begleitung von Ehrenamtlichen und Sprachmittler, Veranstaltung von Informationsabenden und Workshops

Besuchen Sie unsere Projekthomepage www.w2bw-projekt.de. Hier finden Sie weitere Informationen, Termine und Materialien zum Download.

 

 

 

Zielgruppe

Unsere Angebote richten sich an Asylsuchende, an Flüchtlinge mit Bleiberecht, ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe sowie Fachkräfte.

Projektlaufzeit: Juli 2018 – Juni 2020

Kontakt:         Sarah Braun
AMIF Projekt – „Welcome 2 Baden-Württemberg“
Unabhängige Verfahrens- und Sozialberatung
Brombacher Str. 3
79539 Lörrach
sarah.braun@diakonie.ekiba.de
Telefon: 07621 9538060 oder mobil 0163 982 90 83

 

Projektkonsortium:
Diakonisches Werk Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg, Lörrach und Ortenau; Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und die Türkische Gemeinde Baden-Württemberg

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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